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M16 Cannabis-Relevanz: Aufkommend Muskuloskelettale Erkrankungen

Coxarthrose (Hüftarthrose)

Bei Arthrose-Schmerzen mit NSAR-Kontraindikation oder Opioid-Reduktion ist Cannabis eine Option. Studienlage spezifisch zur Coxarthrose dünn; Übertragung aus chronischer Schmerztherapie.

Auch bekannt als: Hüftarthrose · Hüftgelenksverschleiß

Prävalenz

~10 % der über 60-Jährigen

Typische Cannabis-Form

Ausgewogene THC/CBD-Sorten

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Patient:innen-orientierte Hintergrundinformationen zu dieser Indikation:

Referenzierte Studien

Therapie besprechen

Ob und welche Behandlung für dich infrage kommt, entscheidet deine Ärztin oder dein Arzt nach einer persönlichen Untersuchung. Diese Seite ersetzt keine ärztliche Beratung.

Häufige Fragen

Ist Cannabis bei Coxarthrose (Hüftarthrose) (M16) zugelassen?

Cannabis ist in Deutschland für die meisten Indikationen off-label oder im Rahmen des Cannabisgesetzes verschreibbar, wenn Standardtherapien nicht ausreichen. Für Coxarthrose (Hüftarthrose) gilt die Bewertung: Aufkommend — Bei Arthrose-Schmerzen mit NSAR-Kontraindikation oder Opioid-Reduktion ist Cannabis eine Option. Studienlage spezifisch zur Coxarthrose dünn; Übertragung aus chronischer Schmerztherapie.

Welche Cannabis-Form wird bei Coxarthrose (Hüftarthrose) typischerweise verschrieben?

Ausgewogene THC/CBD-Sorten

Übernimmt die Krankenkasse die Cannabis-Therapie bei M16?

Cannabisblüten zahlt die gesetzliche Krankenkasse seit dem 30.07.2026 nicht mehr. Bei schwerwiegender Erkrankung können Extrakte, Dronabinol oder Nabilon erstattet werden – nach Genehmigung und gegebenenfalls einem vorherigen Therapieversuch mit einem zugelassenen Fertigarzneimittel. In der Praxis erfolgen die meisten Cannabis-Verschreibungen privat über Telemedizin-Anbieter.

Hinweis: Diese Seite ist redaktionell erstellt und kein medizinischer Rat. Eine Cannabis-Therapie sollte stets in Abstimmung mit einer behandelnden Ärzt:in erfolgen. Die ICD-10-Nomenklatur folgt der ICD-10-GM 2024-Version.